Die letzten Tage vor der Einweihung ...

Endspurt!

Man sagt "das Ende trägt die Last." Und so ist es auch.

Aber es es macht auch richtig Spaß, weil viele mit anpacken und weil es wirklich schön wird!

Juli

Die Arbeiten im und um das Gebäude machen große Fortschritte.

Leider denkt keiner ans Fotografieren :-(

Kantensteine werden gesetzt und die ersten Pflastersteine gelegt. 

Auch im Gebäude geht die Arbeit weiter.

Weiter geht es mit den Decken. Sehr dünn sind die eingebauten Lichtplatten.

Auch an Lüftung gearbeitet. 

Im Glasvorbau wird Fußbodenheizung verlegt.

Der Innenausbau geht gut voran: Die Deckenhalterung wird montiert.

Gipskartonplatten werden angebracht.

Die Friese werden geschliffen und gestrichen. 

Die Sanitär- und Nebenräumen werden gefließt.

Der Glasvorbau wird aufgestellt.

Die Elektriker kommen gut voran. Auch die Maler legen jetzt los: Die Wände werden grundiert.

Und zwischendurch mal aufräumen und nach dem Rechten sehen ist immer notwendig.

"Zwischen den Jahren"

Noch einmal wird ein Graben für ein Rohr gebaggert. Schwarzanstrich wird am Gebäude aufgetragen. Dann kann der Platz vor dem Eingangsbereich angefüllt und gewalzt werden.  

Das Team Trockenbau ist mann-stark im Einsatz, bringt Friese an den Decken an, bereitet den weiteren Deckenbau vor und befestigt im Obergeschoss schon erste Gipskartonplatten.

Die Elektriker sind sehr fleißig und nehmen nicht nur die Außenbeleuchtung in Betrieb.

Im November ....

... beginnen die ersten Malerarbeiten,

... wird die Schiene für die Trennwand im Saal montiert,

... wird der Sanitärbereich und der Küchenboden gefließt

und ein Heizungsprogramm sorgt dafür, dass der Estrich richtig trocknet.

Am Gebäude wird die Traufenschalung angebracht.

Die Fensterbänke werden außen montiert und das Gebäude wird wieder eingerüstet, damit der Außenputz angebracht werden kann.

Nach letzten Vorbereitungen wird der Estrich eingebaut und muss in Ruhe trocknen ....

17. 09.

Weiter geht es mit Dämmung auslegen und Heizungsrohr verlegen ....

Die ersten Böden werden mit Wärme- und Trittschallisolierung ausgelegt.

31. 08.

Die Abgrenzung zu den Schießbahnen wird als Trockenbauwand hergerichtet.

Mörtelreste werden vom Boden abgeschlagen. Danach wird gründlich durchgefegt.

26.08.

Kabel werden durch Leerrohre gezogen und die Steckdosen eingebaut.

Die Innenräume werden durch eine Fachfirma verputzt. Zuvor wurden die Fensterbänke eingesetzt.

Weiter geht es mit der Elektroinstallation. Insgesamt müssen ca. 2500 m Kabel gezogen werden.

23.07.

Das Dach wird isoliert. Das ist besonders im Treppenhaus gar nicht so einfach zu erreichen.

Die Elektroinstallation beginnt. Schlitze werden gestemmt, Leerrohre verlegt und befestigt.

03. 06.

Die Fenster werden eingebaut.

21.05.

Bilder vom Rohbaufest gibt es unter der Rubrik "Bilder".

Erst werden die Ortgänge mit Falzblech verkleidet und dann geht es mannstark ans Latten und Pfannen legen. Am Freitag Abend ist schon viel geschafft!

Am Samstag geht es mit vollem Einsatz weiter: Die Ostseite wird komplett eingedeckt und auf der Westseite wird nur der Bereich, in dem das Dach der Schützenscheune angearbeitet wird, freigelassen. Auch die Firstpfannen werden schon verschraubt. Mittags versorgt uns die Soldatenkameradschaft mit Erbsensuppe. Im Gebäude wird ausgeschalt, Stützen abgebaut undgefegt.

 

Das Dach wird gerichtet und am 13. 04. mit Unterdachplatten verschlossen.

05.04.: Die Maurerarbeiten an der Begegnungsstätte sind abgeschlossen.

Danke an das fleißige Team um Bauleiter Werner Koch!

Mit einigen Helfern werden circa 80 Stützen aus dem Erdgeschoss entfernt, die Stahlträger ausgeschalt und die Räume gefegt.

Der Versorgungsgraben wird geschlossen und das Gelände befestigt.

Auch auf der zweiten Giebelseite wird das Gerüst höher gebaut.

18. / 22. 03.

Die Drempel werden eingeschalt und gegossen.

Die Decke wird gegossen.

Die Versorgungsleitungen werden bis zum Grundstücksrand gezogen

und Leerrohre werden in die Decke gelegt.

10.03.

Die Deckenplatten werden gelegt.

Der Rohbau wird eingerüstet und die schweren Stahlträger gesetzt.

Um die Fundamente werden die Regenwasserkanäle verlegt und die Erde angefüllt. Zwei Kontrollschächte werden gesetzt. Der Wall wird bearbeitet, damit zeitnah die Versorgungsleitungen gelegt werden können. Und auch für Verpflegung wird gesorgt.

An der Kirche wird die Sponsorentafel aufgestellt. Die fehlenden Logos werden in den nächsten Tagen vor Ort angebracht.

23.02.

Es ist soweit: Wir können den Grundstein legen. 

Nach kurzen Ansprachen wird eine Zeitkapsel mit Bauplänen, Presseberichten zum Objekt, Tageszeitung und ein paar Münzen in die Steine neben den künftigen Eingang eingemauert. 

16. / 17. 02.

Nachdem auch der letzte Raum vorbereitet wurde, kann die Bodenplatte gegossen werden.

13.02.

Tatkräftig wird zugepackt, um die Grundleitungen zu verlegen und die Fundamente anzufüllen.

01.02. - 05.02

Die Streifenfundamente werden eingeschalt, mit Eisen versehen und betoniert.

26. - 29. 01.

Das Schnurgerüst wird eingemessen und die Gräben für die Streifenfundamente ausgehoben.

Das Gelände wird geebnet und befestigt. Dann hilft nicht nur die Feuerwehr beim Straße säubern

19.01.

Der Frost macht es möglich: Jetzt rollt der Bagger!

16.01.16

Die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs roden das Gelände.

Die Baugenehmigung ist erteilt worden!